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<pre>Werder Bremen hingegen hat in der gesamten Historie 183 Mal gegen den VfB genetzt, gegen keinen anderen Klub öfter. Erst einmal hat der SVW zudem in dieser Spielzeit in der Fremde punkten können.  <p> „Wir haben uns viel vorgenommen. Aber nach dem 1:0 hat man gesehen, dass wir unsere Ausfälle nicht kompensieren konnten“, stellte Trainer Breitenreiter anschließend fest. „Wir haben zu viele einfache Fehler gemacht, die zu den Gegentoren geführt haben.“  <p>  für den gastierenden FSV Mainz könnte es sich folglich als ein entscheidender Nachteil erweisen, dass der Verein aktuell keine bewährten Traditionen in Sachen Überlebenskampf in petto hat: Mangels entsprechender Erfahrung müssen sich die Rheinhessen ganz auf ihr fußballerisches Gespür verlassen. <p> Bei den Favoritentipps fällt die Quote von 1,80 für einen Leipziger Heimsieg gegen Leverkusen vielleicht ein wenig aus dem Rahmen. <p>  Immerhin: In wirklich jedem Heimspiel wird getroffen. Dazu passt natürlich der Fakt, dass Hoffenheim in der Fremde im Schnitt mehr als zwei Gegentore kassiert. Und somit steht für mich fest: Das Über 2,5 Treffer könnte auch hier wunderbar passen.  </pre>


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<pre>Es war das erste Tor des Ex-Nationalspielers seit dem 25. August 2017. Während die vorigen Trainer Markus Gisdol und Bernd Hollerbach nicht auf den 27-Jährigen setzten, scheint dieser unter dem neuen Mann an der Seitenlinie einen Stammplatz zu haben.  <p> Am Freitag beginnt bereits der Spieltag – und nicht alle Mannschaften waren bis den bislang gezeigten Leistungen zufrieden. Konnte uns das vergangene Wochenende tatsächlich schon erste Erkenntnisse liefern, was von wem erwartet werden darf?  <p>  Damit liegen die Hamburger nach vier Spieltagen auf Rang 8. Dennoch: Deutlich besser als vor einem Jahr — damals hingen sie im Tabellenkeller fest. <p> Während es in der Fremde gegen die Bayern und in Hoffenheim bereits zwei Niederschläge setzte, ist auf die wieder gefundene Heimstärke offenbar auch gegen ziemlich große Kaliber Verlass — nicht von ungefähr trugen die Blau-Weißen zu Saisonbeginn auch schon maßgeblich zum Fehlstart des FC Schalke bei. <p>  Die Badener haben sich auf Platz sieben vorgearbeitet, zuhause sind aber schon sechs Unentschieden zu erkennen. Gleichzeitig kämpft Wolfsburg gegen den Abstieg, zwei Siege aus den letzten 15 Begegnungen gab es nur.  </pre> 


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<pre> Dass der kicker dem FC-Angreifer in seiner Montagsausgabe unter dem vielsagenden Header „Eine neue Dimension“ gar die Titelstory widmete, scheint angesichts solcher Leistungen jedenfalls mehr als gerechtfertigt – die neuerliche Nicht-Berücksichtigung für die französische Equipe dafür umso weniger.  <p> Zu Ehrenrettung der Kölner sei allerdings darauf hingewiesen, dass sie seit Monaten von beispiellosem Verletzungspech verfolgt werden.  <p>  Zwischen Köln und Freiburg hingegen könnte es in meinen Augen anders ablaufen. Der FC ist noch nicht abgestiegen, genau das aber könnte am Wochenende passieren. Schon seit Monaten stellt er den schlechtesten Angriff, der erst 24 Mal getroffen hat. <p>  Die Werkself ist weiterhin voll im Flow, steht bei vier Siegen und einem Unentschieden. Nur auf Grund der Tordifferenz ist man hinter den FC Bayern gerutscht. Mainz hingegen ist nach wie vor sieglos, hält die Rote Laterne! <p>  Wir Wettfreunde sind da ein wenig anderer Meinung. Hannover präsentiert sich in seiner Comeback-Saison überaus stark und hat sich gegen Hoffenheim neues Selbstvertrauen geholt. Der Hertha ist die geistige Frische abhandengekommen und das Team scheint zusätzlich auch noch verunsichert zu sein.  </pre>


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<pre> Auch im Kampf um die internationalen Startplätze herrscht Hochbetrieb. Wer schafft es in die Champions League, wer in die Europa League und wer darf zumindest für die Conference League planen? Diese Probleme hätten die Teams im Tabellenkeller gerne, die um die Bundesliga-Existenz bangen.  <p> Wir Wettfreunde sind jedenfalls der Meinung, dass Hannover auch nach dem kommenden Wochenende weiterhin auf den ersten Saisonsieg warten wird. Vor allem die Tatsache, den Fokus diesmal nicht wie gegen Wolfsburg ausschließlich auf die Defensivarbeit richten zu können, dürfte den Hausherren nicht unbedingt entgegen kommen.   <p> Nach drei sieglosen Liga-Spielen in Folge, noch dazu mit zwei Niederlagen, wäre alles andere ohnehin nur als Übermut zu bezeichnen. Zumal am 26. Spieltag eine äußerst knifflige Aufgabe auf die Berliner wartet — der SC Freiburg. <p>  Unter anderem hilft das zum Abschluss der Vorsaison eroberte 2:2 in Dortmund dabei, das Geschehen richtig einzuordnen — nach dem hochverdienten Remis im Signal Iduna Park kann auch anlässlich des vorerst letzten Streichs beim FC Bayern kaum noch von einer Sensation die Rede sein.  <p> Der SC Freiburg will auch in dieser Saison wieder nach Europa, mit dem 2:1 zum Start gegen 1899 Hoffenheim ist der erste Mini-Schritt schon einmal gemacht. Die Badener sind in meinen Augen zuhause stärker als auswärts, das war schon 2022/23 so.  </pre>


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<pre> In den vergangenen vier Vergleichen blieb der FSV nicht nur ungeschlagen, drei davon endeten sogar mit einem rheinhessischen Dreier.  <p> Die Erleichterung über den Erhalt des Status quo ließe sich mit Blick auf die jüngsten Entwicklungen bei den Gastgebern allerdings auch ohne Mühe nachvollziehen: Immer deutlicher zeichnet sich schließlich ab, dass die TSG das Tal der Tränen alsbald zu verlassen gedenkt.  <p>  Das in sämtlichen Farben des Entsetzens schillernde Zahlenmaterial offenbart in gewohnt unbestechlicher Manier, dass der HSV die an einen Bundesligisten zu stellenden Anforderungen in fast allen einschlägigen Bereichen unterläuft. <p>  Hatte meine Wettscheine in der 1Runde noch kräftig abgeräumt, verließ ich vor Wochenfrist als geschlagener Verlierer das Feld.  <p> Theoretisch wäre der Platz in der Champions League-Quali zwar noch möglich, doch es müsste sich schon ein Fußballwunder ereignen, damit Schalke die drei Punkte Rückstand auf Gladbach sowie die um 16 Treffer schlechtere Tordifferenz aufholen kann.  </pre>


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